Prävention: Tierseuchen früh erkennen!

Vorsorgen - Seuchen früh erkennen - Tierbestände überwachen!  Prävention umfasst alles, was nötig ist, um das Auftreten und die Verbreitung von Tierseuchen, Tierkrankheiten und auch Zoonosen zu verhindern bzw. das Risiko dafür möglichst klein zu halten.


Pilotprojekt „Netzwerk Rindergesundheit“
Es geht darum, bestehende Datenquellen zur Gesundheit des Milchviehs zu vernetzen und dadurch Doppelspurigkeiten bei der Erfassung auszuschliessen.


PathoPig - Früherkennung von Tierseuchen, Zoonosen und Krankheiten bei Schweinen durch Sektionspathologie:
Schweinehaltungsbetriebe haben bis Dezember 2015 weiterhin die Möglichkeit, gewisse Bestandesprobleme durch subventionierte sektionspathologische Untersuchungen abklären zu lassen.
Profitieren auch Sie!

Aktuell

Fachinformation: Geflügeltransporte

Beim Transport von Geflügel zum Schlachthof oder von einem Betrieb zum andern ist eine gute Koordination bei der Verladung der Tiere in die Transportkörbe und von den auf den Lastwagen geladenen Körben erforderlich, um die Zeit, die sie unter diesen Bedingungen verbringen, auf ein Minimum zu reduzieren. In dieser Fachinformation werden die in der Tierschutzverordnung (TSchV) verwendeten Begriffe zum Transport für die Geflügelhalter und -transporteure genauer definiert. Mehr dazu

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Blauzungenkrankheit

Anfang September 2015 wurde aus Frankreich ein Fall von Blauzungenkrankheit im Departement Allier festgestellt - in ca. 250 km Entfernung zur Schweizer Grenze. Kurz darauf wurden weitere Fälle aus Allier sowie aus den benachbarten Departementen Creuse und Puy-de-Dome gemeldet. Mehr dazu

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Wann ist ein Nutztier transportfähig?

Jedes Nutztier muss neu vor dem Transport durch die Tierhaltenden und die Transporteure untersucht und für transportfähig befunden werden - unabhängig davon, ob es sich um einen privaten oder gewerbsmässigen Transport handelt. Da diese Entscheidung manchmal schwierig zu treffen ist, hat die Fachgruppe für tierschutzkonforme Tiertransporte und Schlachthöfe in Zusammenarbeit mit den Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzten und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) eine Fachinformation erarbeitet. Mehr dazu

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Schutz der Bienen: Start des nationalen Programms APINELLA

Mit dem nationalen Programm APINELLA werden zusätzliche Massnahmen zur Früherkennung des Bienenschädlings Kleiner Beutenkäfer ergriffen. Verteilt über die ganze Schweiz werden 180 Imkerinnen und Imker regelmässig ihre Bienenvölker kontrollieren, um ein Auftreten des Kleinen Beutenkäfers so rasch als möglich zu erkennen. Mehr dazu

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Erfolg nach 25 Jahren BSE-Bekämpfung

Genau 25 Jahre nach dem Auftreten des ersten BSE-Falles ist die Schweiz von der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) in ihrem BSE-Status wieder in die sicherste Länderkategorie und den höchsten Status für diese Krankheit eingeteilt worden. Damit wird die Schweiz für ihren jahrelangen erfolgreichen Kampf gegen BSE belohnt. Mehr dazu

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Geflügelpest / Aviäre Influenza

In mehreren europäischen Ländern sind Fälle der Geflügelpest gemeldet worden. Vor Ort wurden die nötigen Massnahmen ergriffen, damit sich das Virus nicht ausbreiten kann. Die Schweiz hat zudem Verordnungen erlassen, welche die Einschleppung der Seuche in unser Land verhindern sollen. Ein gewisses Risiko durch Wildvögel besteht jedoch auch hierzulande.
 Mehr dazu

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Vor der Schlachtung eine Trächtigkeits-untersuchung durchführen lassen!

Eine Untersuchung des BLV zeigt, dass auch in der Schweiz - wie im nahen Ausland - trächtige Kühe geschlachtet werden. Das ist ethisch-moralisch problematisch. Es gilt also zu verhindern, dass trächtige Kühe zur Schlachtung kommen! Mehr dazu

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Im Gespräch

Antibiotika-Resistenzen
Antibiotikaresistenzen nehmen zu, auch in der Schweiz. Das gefährdet die erfolgreiche Be-kämpfung von Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier. Resistente Bakterien sind weniger empfindlich bis gänzlich unempfindlich gegen-über Antibiotika. Resistenzen können durch Veränderung des bakteriellen Erbguts entstehen oder durch die Aufnahme von Resistenzgenen aus anderen Bakterien erworben werden. 
Mehr dazu 

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Willkommen bei nutztiere.ch!

Ein Informationsportal des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV

Das BLV ist Ihr Ansprechpartner für Fragen zur Lebensmittelsicherheit, Ernährung, Tiergesundheit, Tierschutz und Artenschutz im internationalen Handel. Mehr Informationen zur Organisation finden Sie unter www.blv.admin.ch

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Publikationen

Tierseuchen fernhalten: So bleibt die Rindviehhaltung BVD-frei

Insbesondere im Herbst, wo viele Tiere von der Sömmerung in die Betriebe zurückkehren, ist eine hohe Wachsamkeit der Tierhaltenden hinsichtlich BVD von grosser Bedeutung.
Damit sich Rindviehhaltende einige wichtige Verhaltensregeln vergegenwärtigen können, hat das BLV ein Merkblatt verfasst. Darauf sind verschiedene einfache Massnahmen festgehalten, die helfen, BVD und andere Tierseuchen aus dem Betrieb fernzuhalten.

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Die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen zusammengefasst

Welche Mindestmasse gelten für das Gehege von Hühnern? Welche Tierarten dürfen nicht einzeln gehalten werden? Die Antworten dazu und weitere wichtige, rechtliche Bestimmungen für die Haltung von Tieren hat das BLV übersichtlich und verständlich in Merkblättern zusammengefasst.

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Tierschutzbericht 2014

Ab sofort ist der Tierschutzbericht 2014 erhältlich. Er enthält Beiträge über aktuelle Tierschutz-themen sowie die Arbeit des BLV in diesem Bereich. Er kann online heruntergeladen oder kostenlos als Print bestellt werden. Mehr dazu

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Laden Sie hier weitere Publikationen des BLV herunter: Gedruckte BLV Publikationen können sie hier im Online-Shop kostenlos bestellen:

Gut zu wissen

Nationales Überwachungsprogramm Tierseuchen 2015
Das Ziel des Überwachungsprogramms 2015 ist es nachzuweisen, dass
der schweizerische Nutztierbestand frei ist von Infektiöser boviner Rhino-tracheitis (IBR, Buchstabenseuche), enzootischer boviner Leukose (EBL), der Blauzungenkrankheit, Brucellose der Schafe und Ziegen, Porcinem reproduktiven und respiratorischen Syndrom (PRRS) und der Aujeszky-schen Krankheit. Sämtliche Probenahmen erfolgen von Januar bis Ende Mai 2015. Die Resultate der Untersuchung werden auf der Webseite des BLV veröffentlicht. Mehr dazu

Neues Begleitdokument
Mit Inkrafttreten der revidierten Tierschutzgesetzgebung auf den 1. Januar 2014 wurden Personen, welche Tiere transportieren, verpflichtet, die benötigte Fahrzeit zu dokumentieren. Dementsprechend ist das offizielle Begleitdokument des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), welches für das Verstellen und Transportieren von Klauentieren verwendet werden muss, angepasst worden. Mehr dazu


Tiere halten will gelernt sein
Das Wohlbefinden der Tiere verbessert sich enorm, wenn die Personen, die mit ihnen umgehen oder für sie verantwortlich sind, richtig ausgebildet sind. Aus diesem Grund wird der Aus- und Weiterbildung im schweizerischen Tierschutzrecht ein grosser Stellenwert eingeräumt.

Für Sie gesehen

Tragend oder nicht tragend – das ist hier die Frage!
Trächtigkeitsuntersuchungen bei der Mutterkuh machen aus betriebs-wirtschaftlicher und ethischer Sicht Sinn. Lesen Sie wieso das so ist und welche Möglichkeiten es gibt, die Tiere auf Trächtigkeit zu untersuchen.
(Ein Artikel von Dr.med.vet. Katharina Hillrichs in "die Mutterkuh" 2015/3)

Gesetzgebung

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Laufende Anhörungen:  
- Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Züchten
- Verordnung des BLV über die Haltung von Wildtieren
- Verordnung des BLV über die Haltung von Hunden und Heimtieren
mehr Infos

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